Dieser Grundgedanke – die Kombination aus der Bewahrung natürlicher Räume und biologischer Vielfalt mit sozialem Miteinander – zeichnet die sogenannten Archebeete aus. Gestern war Maria Dötzel vom Sächsische Hans-Carl-von-Carlowitz-Gesellschaft e.V. vor Ort, um solaris FZU als Betreiber des Beetes ein entsprechendes Schild zu übergeben, das den Ort als solchen kenntlich macht und auf seine Bedeutung hinweist.
Obwohl im Beet in den nächsten Monaten naturgemäß etwas weniger los sein wird, ruht es nicht komplett, sondern wird weiter zur Umweltbildung für Kinder und Jugendliche genutzt. Damit wird die Entwicklung des Kinderhortes Kappelino zum nachhaltigen Bildungsort kontinuierlich fortgeführt.

