Die Kinder und Jugendlichen im Alter von 8 bis 18 Jahren, die die Flugkörper gebaut hatten, hatten diese so konstruiert, dass sie nicht explodieren, sondern sich in der Höhe ein Fallschirm öffnet und das eigene Werk im besten Fall unbeschadet wieder zur Erde segeln lässt. Das winterliche Wetter mit leichtem Schneetreiben lud die Konstrukteurinnen und Konstrukteure so anschließend noch ein, mit ihren Familien einen kurzen Waldspaziergang zu machen und die eigene Rakete wieder einzusammeln.
Der Raketenmodellsportclub Sachsen e.V., mit dem die Veranstaltung in Kooperation durchgeführt wurde, gab für das goldene Jubiläum 2026 auch gleich das Ziel aus: "Das wäre doch toll, wenn wir da 50 Raketen an den Start bekämen."








