Um aufzuzeigen, wie man abseits aller medizinischen Behandlungsmöglichkeiten allein schon mit der Ernährung den Auswirkungen ein wenig entgegentreten kann, hatten das Mehrgenerationenhaus Chemnitz und der Gesundheitsberater der Stadt Chemnitz am Dienstag zu einer Informationsveranstaltung eingeladen.
Die gute Nachricht: Man muss gar nicht so viel verzichten oder gar "Speziallebensmittel" kaufen - Auswahl und Dosierung bringen den Effekt. Entzündungshemmend wirken etwa Omega-3-Fettsäuren, die beispielsweise in klassischen Nord- und Ostseefischen wie Lachs, Makrele, Hering oder Sardinen vorkommen. Fermentierte Lebensmittel wie Naturjoghurt oder Sauerkraut unterstützen zentrale Teile des Verdauungstraktes. Neben vielen weiteren gut geeigneten Lebensmitteln ist bei den Getränken vor allem Grüner Tee zu empfehlen. Ergänzend zur Ernährung helfen Bewegung, wenig Stress und gesunder Schlaf.
So konnten die Gäste zahlreiche Impulse mitnehmen, um im Falle einer Betroffenheit ihren Alltag entsprechend gegen die Krankheit wirkend gestalten zu können.

