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Ferienprogramm: Eis mal anders

Sieben bis neun Liter Speise-Eis vertilgen die Deutschen pro Kopf und Jahr*. Dabei sind sowohl die Sorten als auch die Ausführungen (Eis am Stiel, Waffeleis, Softeis, ...) sehr vielfältig. Nicht nur in den Sommerferien mag sich manch einer fragen: Kann ich Speise-Eis auch selbst herstellen? Dies führt unmittelbar zur Frage, was denn mit dem Eis passiert, bevor wir es uns schmecken lassen.

Unter dem Titel "Was macht Eis so cremig?" haben die  solaris Jugend- und Umweltwerkstätten ein entsprechendes Angebot für die Sommerferien aufgelegt. Dabei haben die Teilnehmenden beim ersten Termin Ende Juli neben dem Geschmack auch die Konsistenz und Nachhaltigkeit von drei Eissorten (Eis aus Fruchtsäften, Nicecream und gekauftes Eiskonfekt) untersucht.

Neben „Welche Cremigkeit und Festigkeit hat das Eis?“ spielte auch die Antwort auf die Frage „ Wie viel Müll wird produziert?“ eine wichtige Rolle. Die Teilnehmenden  erfuhren, welche Stoffe im Eis drin sein müssen, damit es richtig cremig wird und wie sie selbst Eis ( Nicecream) herstellen und gleichzeitig auf Plastik verzichten können.

Zum Abschluss wurde noch mit einem kleinen Wettbewerb geprüft, wie eiskalt die jungen Eisfabrikant*innen wirklich sind: "Wer kann die Hand länger im Eiswasser halten?" - je einmal ohne und mit Ablenkung (natürlich wurde immer darauf geachtet, dass die Teilnehmenden sich nicht verletzen und die Hände nach spätestens 2 Minuten aus dem Eiswassernehmen). Das Ergebnis: Gemeinsam und mit lustiger Ablenkung hält man länger durch.

Ihr möchtet es selbst auch einmal ausprobieren? Dann solltet ihr euch den 24. August von 14.00 - 16.00 Uhr freihalten, da gibt es eine zweite Chance.  Hier geht es zur Anmeldung und weiteren Details.
 

* Quelle:  statista.com