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Folgen von Drogenkonsum anschaulich aufgezeigt

SchülerInnen und Schüler der Unteren Luisenschule Chemnitz erfuhren vergangene Woche auf einprägsame Art und Weise, welche Folgen der Konsum von Crystal Meth und Co. haben kann.

Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Flöha nahmen sie am 4. März 2020 an einer etwa dreistündigen Veranstaltung zur Dorgenprävention im Chemnitzer Klinikum teil. Jan Schneider, Dozent für Neurologie und Psychiatrie am Klinikum, leitete den Kurs und schilderte Eindrücke aus seiner täglichen Arbeit, die ihm hautnah die unmittelbaren Folgen des Drogenmissbrauchs von Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus unserer Stadt aufzeige. Dabei werde auch auf erschreckende Art und Weise der Weg von Crystal Meth zur Massendroge nicht nur in Sachsen deutlich.

Prägend für die Schülerinnen und Schüler war bei diesem Vortrag die Anwesenheit eines ehemaligen Drogenabhängigen, der authentisch und gleichzeitig schockierend aus seinem Leben berichtete. Somit hinterließ der Vormittag bei allen Beteiligten einen nachhaltigen Eindruck. Unser Dank gilt dem Klinikum Chemnitz für diese besondere und gezielte Art der Drogenprävention.

 

Bild: Dozent Jan Schneider (links) und ein ehemaliger Drogenabhängiger schilderten den Schülerinnen und Schülern anschaulich die Folgen von Drogenkonsum.