Rund 50 Wettbewerbsbeiträge gingen an den Start – wahlweise als Boot, Fahrzeug oder sogar Hybrid. Die einen kreativ mit viel Liebe zum Details aufwändig gestaltet, die anderen schnell und robust: Jeder konnte das begeisterte Publikum auf seine Weise überzeugen.
Auch die thematisch passenden Poster, deren Gestaltung zur Wettbewerbsaufgabe gehört, ließen viel Fleiß erkennen. Sie erklärten wahlweise das gebastelte Modell oder thematisierten das Thema Solarenergie in Sachsen.
So entwickelte sich bei der Besetzung der vorderen drei Plätze in den diversen Kategorien ein eifriges Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Beiträgen aus Chemnitz und Leipzig – die Ergebnisse dürften genug Motivation sein, im kommenden Jahr erneut teilzunehmen und ein paar Prozent draufzupacken, um entweder den Spitzenplatz zu erobern oder zu verteidigen.
Peter Wasem, Leiter des Umweltamtes der Stadt Leipzig, und Ingo Voigtländer, Wettbewerbsleiter der veranstaltenden solaris FZU gGmbH Sachsen, betonten bei der Siegerehrung, dass hier die künftige Generation an Ingenieurinnen und Ingenieuren heranwachse und lobten das Engagement der Kinder und Jugendlichen bei der Anfertigung ihrer Wettbewerbsbeiträge.