Bei einer Veranstaltung der TU Chemnitz diese Woche wurden im Mehrgenerationenhaus Chemnitz Strategien gegen diese Entwicklung vorgestellt. Studentinnen der Fachrichtungen Psychologie und Psychotherapie stellten zunächst die neuesten Erkenntnisse zum Zusammenhang von sozialen Freizeitaktivitäten und Wohlbefinden vor und lieferten Ideen sowie Impulse für eine Übertragung in den eigenen Alltag, die sogleich bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in rege Diskussionen mündeten.
Ganz nebenbei ließen sich noch persönliche Kontakte knüpfen, die künftig Ausgangspunkt ebenjener Aktivitäten sein können. Dabei sind die Schwellen oft niedrig: Für einen gemeinsamen Spaziergang, Kaffeetrinken in geselliger Runde oder einen Abend mit Karten und Würfeln braucht es gar nicht viel.
Mit dieser hoffnungsfrohen Botschaft im Gepäck machten sich die Gäste der Veranstaltung wieder auf den Weg in eine hoffentlich soziale und gesunde Zukunft.


