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Der Schrank im Hosentaschenformat: Smartphone entrümpeln

Die eigenen Kinder, das Urlaubsziel oder auch nur die schöne Natur im Garten: Das Handy ist immer dabei und damit eine Möglichkeit, Schönes und/oder Berichtenswertes in statischen oder bewegten Bildern festzuhalten. Im Laufe der Zeit kommt da eine stolze Datenmenge zusammen.

Noch vor 20 Jahren brauchte man dazu Stauraum in Schränken für Fotoalben und VHS-Kassetten. Bei vielen neuen Handys liegt der interne Speicher im dreistelligen Gigabyte-Bereich. Das Problem: Mit dem internen Handyspeicher ist es wie mit dem Kofferraum des eigenen Autos, wenn es in den Urlaub geht: Er wird immer voll, egal wie groß er ist.

Umfragen zufolge steht deshalb bei Smartphone-Nutzerinnen und -Nutzern sogar Speicherplatz an erster Stelle, wenn es um die Wahl des neuen Gerätes geht. Doch anders als bei Bilderalben und Videokassetten im häuslichen Schrank hat der digitale Müll auf dem Smartphone mitunter negative Auswirkungen, zum Beispiel wird das Gerät langsam. Das gilt vor allem dann, wenn man viele Apps installiert hat. Und noch einen Unterschied gibt es zwischen digitaler und analoger Welt: Beim  digitalen Aufräumen sind Männer etwas gewissenhafter als Frauen.

Wie bei Ihnen der Frühjahrsputz auf dem Smartphone gelingt, können Sie heute Abend um 18.00 Uhr bei einer  Online-Veranstaltung des "Digitalen Stammtisches" erfahren. Solche und weitere Themen stehen übrigens auch beim  Safer Internet Day am 08. Februar 2022 im Blickpunkt.