Eine solche Station steuerten die solaris Jugend- und Umweltwerkstätten bei. In einem Workshop um das Thema „Plastik im Alltag - wie viel brauche ich wirklich und gibt es einfache Alternativen?“ vermittelten die pädagogischen Fachkräfte den Kindern interessante Fakten zum Plastikkonsum, machten eine Gedankenreise durch den Alltag und sammelten gemeinsam, wo jeder von uns Plastikmüll produziert und wie das eventuell mit einfachen Mittel eingedämmt werden könnte.
Federkästchen, Kinderzimmer und der Mülleimer waren beliebte Analyseobjekte für die Suche nach Produkten aus Kunststoff, für die zahlreiche umweltfreundliche Alternativen ermittelt werden konnten. Die Kinder waren dabei sehr kreativ und präsentierten die gefundenen Lösungen selbstbewusst als Vorschläge vor der Kinderkonferenz, den anwesenden Betreuerinnen und Betreuern sowie auch einigen Stadträtinnen und -räten.
Die Ergebnisse bieten nun eine gute Basis für Haushalte und Einrichtungen wie Schulen, um den Plastikverbrauch zu senken und dadurch die Umwelt zu schonen.


