Digital Media Literacy for Cultural Event Organizers (COOL)
Das Hauptziel des Projektes ist es, den Berufsbildungsbereich zu verbessern, indem Koordinatoren aus dem sozialen und kulturellen Bereich ihre digitalen Kenntnisse und Fertigkeiten erweitern. Hauptsächlich werden hier soziale und kulturelle Organisationen aus Italien und Deutschland profitieren. Sie werden lernen, mit fortgeschrittenen digitalen Tools ihre Geschichte, Aktivitäten und kulturelle Episoden effektiv zu vermitteln. Dadurch wird eine bessere Online-Präsenz erreicht, etwa mehr interaktive Webseiten-Funktionen, und in der Folge ein erhöhtes Engagement der Besucher.
Vier Hauptziele werden dabei verfolgt:
1. Digitale Medienkompetenz in kulturellen und sozialen Veranstaltungen steigern
2. Verfügbarkeit und Zugänglichkeit von Trainingsmöglichkeiten für Fachkräfte, die ihre digitalen Kenntnisse und Fähigkeiten verbessern wollen, erhöhen
3. Kulturübergreifende Zusammenarbeit pflegen und Best-Practice-Beispiele austauschen
4. Ein Netzwerk etablieren
Durch das Einbetten von digitaler Medienkompetenz in kulturelles Veranstaltungsmanagement, die Verbesserungen von Fähigkeiten zum effektiven Storytelling und moderne Bildungsansätze im Rahmen des Projektes wird Berufsbildung innovativ verbessert und damit zukunftsfähig gemacht.
Beide Seiten werden eine strategische Zusammenarbeit eingehen, um Berufsbildung nachhaltig zu verbessern und die Projektziele zu erreichen. Diese Partnerschaft die Stärken und Ressourcen beider Organisationen ausbauen, um voranzukommen und die gewünschten Ergebnisse zu erreichen.
Zielgruppe:
1. Fachkräfte und noch zu schulende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
2. Lokale Nichtregierungsorganisationen in Chemnitz und Perugia
3. Freiwillige und Trainer, die mit den Partnerorganisationen zusammenarbeiten
4. Die erweiterte Veranstaltungs-Organisatoren-Community in Deutschland und Italien
5. Die allgemeine Öffentlichkeit und kulturelle Enthusiasten
Inhalte/Prozess:
1. Projektmanagement
Online-Kick-off-Meeting am 7. Januar 2025: Erfolgreicher Projektstart zwischen solaris FZU (Deutschland) und POT Project (Italien)
Ziele
Zentrales Ziel des Treffens war es, eine gemeinsame Arbeitsgrundlage zu schaffen, den detaillierten Projektplan abzustimmen und klare Verantwortlichkeiten für beide Partner zu definieren. Im Fokus stand die Sicherstellung eines gemeinsamen Verständnisses der Projektziele sowie der erwarteten Ergebnisse, insbesondere in Bezug auf die Förderung digitaler Kompetenzen von Veranstalterinnen und Veranstaltern im Bereich kultureller Bildung und beruflicher Weiterbildung.
Im Rahmen des Meetings wurden folgende Punkte eingehend besprochen:
- Projektstruktur und Zeitplan: Die Partner haben gemeinsam den zeitlichen Ablauf des Projekts analysiert und Meilensteine sowie Fristen für die einzelnen Arbeitspakete festgelegt.
- Aufgabenverteilung und Rollen: Jeder Partner stellte seine spezifischen Stärken und Beiträge zum Projekt vor. Daraus abgeleitet wurde eine klare Aufgabenverteilung, bei der solaris FZU unter anderem für Projektmanagement, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist, während POT Project einen besonderen Fokus auf pädagogische Inhalte und lokale Vernetzung legt.
- Kommunikationsstrategie: Eine regelmäßige und strukturierte Kommunikation wurde als Grundlage für den Projekterfolg definiert. Es wurden sowohl formelle (quartalsweise Online-Kommunikation, schriftliche Austausche) als auch informelle (schnelle Absprachen via Chat oder E-Mail) Kommunikationswege festgelegt. Zuständigkeiten für die Protokollführung und Dokumentation wurden ebenfalls an solaris FZU übertragen.
- Nutzung digitaler Tools: Die Projektpartner einigten sich auf den Einsatz gemeinsamer digitaler Werkzeuge zur Koordination und Dokumentation, darunter Google Drive für die gemeinsame Dateiverwaltung, sowie ein Kalender zur Übersicht der Meilensteine.
- Risikoanalyse und -management: Die Partner stimmten überein, regelmäßig mögliche Risiken zu evaluieren und flexibel auf neue Entwicklungen zu reagieren.
- Ausblick und nächste Schritte: Die nächsten konkreten Schritte wurden gemeinsam festgelegt, darunter die Erstellung eines Arbeitsplans, die Entwicklung erster Projektergebnisse sowie die Planung des Workshops in Perugia (Ende May 2025).
2. Öffentlichkeitsarbeit
Projektlogos
3. VET Curriculum Development on Digital media Literacy for Cultural narratives
Präsentation Event-Organisation
Präsentation Podcasting
Präsentation Timeline JS
Curriculum Outline
4. Intensiver Trainings-Workshop zu Digital Media Literacy for Cultural Content (24. - 30. Mai 2025)
Digitale Werkzeuge, Podcasts, KI - Projektreise im Zeichen neuer Medien
Zu den Aufgaben des Workshops, auch neun Teilnehmerinnen aus Deutschland über solaris FZU mit von der Partie waren, zählte unter anderem Videobearbeitung auf dem Smartphone, um zu lernen, wie man mit einfachen Mitteln kreative und dynamische Clips für soziale Medien produziert. Ein weiterer Schwerpunkt war der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im beruflichen Kontext – wie KI helfen kann, Veranstaltungen effizienter zu organisieren, Logistik zu optimieren und die Kommunikation zu verbessern. Außerdem stand die Produktion von sogenannten Podcasts (thematische Audiobeiträge zu einem konkreten Thema, oft als Serie) auf dem Programm: von der Auswahl der richtigen Tools bis hin zur Produktion ansprechender Audioinhalte.
Das Training war praxisnah, lebendig und auf direkte Anwendbarkeit im kreativen Berufsalltag ausgerichtet. Jeder Workshop-Teil wurde von erfahrenen, engagierten Expertinnen und Experten geleitet – ihre Begeisterung und Professionalität war in jeder Einheit spürbar. Besonders bereichernd war die Vielfalt der Teilnehmenden: aus Bereichen wie Bildung, Theater, Journalismus und Kunst. Dieser interdisziplinäre Austausch machte das Lernen besonders wertvoll. So war diese Weiterbildung eine inspirierende Quelle neuer Kenntnisse und Impulse für die Arbeit im Medien- und Bildungsbereich, die im weiteren Projektverlauf vertieft wird.
(Sie können die Bilder durch Anklicken vergrößern.)
5. Final Showcase of Digital Media Projects in Chemnitz
Konzerte, Ausstellungen, Cafés und und und - soziale und kulturelle Angebote sind vielfältig und im besten Fall auch in großer Zahl vorhanden. In Städten und Gemeinden ab einer bestimmten Größe kann es jedoch schnell unübersichtlich werden. Wie gelingt es dem einzelnen Anbieter, aus der Menge der verschiedenen Angebote herauszustechen? Und wie gelingt es kleinen Formaten, auch potenzielle Gäste aus überregionalen Gebieten anzusprechen, damit sie sich rechnen?
Unter anderem diesen Fragen widmete sich das 13-monatige Erasmus+-Projekt Digital Media Literacy for Cultural Event Organizers (COOL). Die Höhepunkt-Veranstaltung "Digital Media Showcase" gab am 27. November 2025 Einblick in die erzielten Ergebnisse. So gab eine deutsche Projektteilnehmerin ein Fallbeispiel, indem sie ein selbst gedrehtes "Hinter-den-Kulissen-Video" zur Vorbereitung auf Sinfonie-Konzerte der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz vorstellte. Die Studienreise nach Perugia im Rahmen des Projektes Ende Mai 2025 habe sie dazu inspiriert. Außerdem bereicherte sie die Veranstaltung mit einer Kostprobe ihrer Fähigkeiten am Instrument.
Eine weitere Teilnehmerin sensibilisierte die Gruppe für die Bedeutung von bewegten Bildern im Marketing und des "Drumherum" - die Videos selbst seien nur die halbe Miete. Es komme auch auf die richtige Verbreitung, den passenden Kontext und viele weitere Bedingungen an.
Die Medien-Unternehmerin Dr. Sylva-Michèle Sternkopf, selbst Autorin eines Buches zu "magischem Marketing", ermunterte die Projektgruppe, auch "unperfekte" Resultate zu veröffentlichen. "Das wirkt menschlich, das seid ihr, das ist nichts 'Glattgebügeltes' von der Stange. Solche authentischen Werke berühren die Menschen mehr als das Fehlerlose, das so weit weg erscheint." So wie das Video-Statement einer weiteren Projektteilnehmerin, die ihre eigene Migrationsgeschichte nach Deutschland emotional in bewegten Bildern aufarbeitete und aus eigener Erfahrung Tipps für eine erfolgreiche Integration gab, wobei sie selbst auch eine Phase von Fehlern und Scheitern zu überwinden hatte.
Die Leiterin der anwesenden italienischen Projektgruppe hob hervor, dass nicht nur das Wissen, welches digitale Werkzeug sich für die Erstellung welches Medienproduktes optimal eignet, wichtig ist, sondern erst die gelungene Kombination dieser vielfältigen Bausteine die optimale Wirkung des Endergebnisses ausmache. Die Erkenntnisse aus dem Projekt werden veröffentlicht, um eine möglichst großen Menge der Zielgruppe teilhaben zu lassen und den so wichtigen Lebensbereichen Kultur und Soziales zur nötigen Sichtbarkeit ihrer Angebote zu verhelfen.
6. Hands-on Experiences | Entwicklung digitaler Medienprodukte
7. Projektergebnisse
Guide zum Projekt
Dieser Lehrplan bietet einen strukturierten, umfassenden Ansatz zur Entwicklung digitaler Medienkompetenz, der speziell auf die Bedürfnisse von Kulturschaffenden, Eventmanagern und VET-Lehrkräften (beruflichen Aus- und Weiterbildung) in diesen Bereichen zugeschnitten ist. Er erkennt an, dass digitale Kompetenz weit mehr umfasst als technische Fähigkeiten; sie beinhaltet kritisches Denken, ethisches Bewusstsein, kreativen Ausdruck und inklusive Praxis.
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Video-Tutorials
Konzept digitaler Medien im Kultur- und Sozialbereich
Dieses kurze Video ist Teil des Erasmus+-Projekts COOL – Digital Media Literacy for Cultural Narratives (2024-1-DE02-KA210-VET-000248487) und führt in das Konzept digitaler Medien im Kultur- und Sozialbereich ein.
In dieser Episode beschäftigen wir uns damit, was „digitale Präsenz“ für Kulturschafende wirklich bedeutet. Das Video erläutert, wie digitale Werkzeuge, strategisch und nachhaltig eingesetzt, Storytelling, Sichtbarkeit und Einbindung des Publikums unterstützen können.
Das Video bezieht sich auf Modul 1 des im Projekt entwickelten VET-Curriculums und dient als einführende Lernressource für Kulturschaffende, die ihre digitale Medienkompetenz stärken möchten.
Das vollständige VET-Curriculum ist in englischer, italienischer und deutscher Sprache auf den Websites der Projektpartner verfügbar ( www.solaris-fzu.de und www.potproject.it/ ).
Von der Europäischen Union finanziert.
Lizenz
Dieses Video steht unter der Lizenz Creative Commons Namensnennung – Nicht kommerziell 4.0 International (CC BY-NC 4.0).
Sie dürfen dieses Material für nicht-kommerzielle Zwecke teilen und bearbeiten, sofern eine angemessene Namensnennung des COOL-Projekts und der ursprünglichen Autor*innen erfolgt.
Vollständiger Lizenztext:
Disclaimer: Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.
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Digitales Storytelling
Dieses kurze Video ist Teil des Erasmus+-Projekts COOL – Digital Media Literacy for Cultural Narratives (2024-1-DE02-KA210-VET-000248487) und führt in das Konzept digitaler Medien im Kultur- und Sozialbereich ein.
Das Video stellt das Konzept des Digital Storytelling vor und zeigt, wie kulturelle und sozialle Aktivitäten in bedeutungsvolle Online-Narrative umgewandelt werden können.
Auf Grundlage von Modul 2 des COOL-VET-Curriculums erläutert dieses kurze Tutorial, wie man über reine Werbung hinausgehen kann und beginnen können, authentische digitale Geschichten zu strukturieren, die Kontext, beteiligte Personen, Prozesse und Wirkung sichtbar machen.
Das Video ist Teil einer Reihe kurzer Bildungsressourcen, die die Umsetzung des VET-Curriculums im Projekt unterstützen und nachhaltige digitale Praktiken im Kultur- und Sozialbereich bereich fördern sollen.
Das vollständige VET-Curriculum ist in englischer, italienischer und deutscher Sprache auf den Websites der Projektpartner verfügbar ( www.solaris-fzu.de und www.potproject.it/ ).
Von der Europäischen Union finanziert.
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Digitale Werkzeuge
Dieses kurze Video ist Teil des Erasmus+-Projekts COOL – Digital Media Literacy for Cultural Narratives (2024-1-DE02-KA210-VET-000248487) und führt in das Konzept digitaler Medien im Kultur- und Sozialbereich ein.
In diesem Video stellen wir niedrigschwellige digitale Werkzeuge vor, mit denen Kulturschaffende interaktive und ansprechende Inhalte erstellen können.
In Anlehnung an Modul 3 des COOL-VET-Curriculums erklärt dieses Tutorial, wie Tools interaktive Zeitachsen, digitale Karten und visuelle Storytelling-Plattformen die Online-Präsenz kultureller Initiativen stärken können.
Das Video ist Teil einer kurzen Bildungsreihe, die im Rahmen des COOL-Projekts entwickelt wurde, um praxisnahes Lernen und die konkrete Anwendung digitaler Medienkompetenzen zu unterstützen.
Das vollständige VET-Curriculum ist in englischer, italienischer und deutscher Sprache auf den Websites der Projektpartner verfügbar ( www.solaris-fzu.de und www.potproject.it/ ).
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Digitales Storytelling
Dieses kurze Video ist Teil des Erasmus+-Projekts COOL – Digital Media Literacy for Cultural Narratives (2024-1-DE02-KA210-VET-000248487) und führt in das Konzept digitaler Medien im Kultur- und Sozialbereich ein.
Dieses Video widmet sich den Themen wie digitales Publikum, Barrierefreiheit und ethische Kodizes in der kulturellen Kommunikation.
Auf Grundlage von Modul 4 des COOL-VET-Curriculums wird erläutert, wie Organisationen digitale Inhalte an unterschiedliche Zielgruppen anpassen können und dabei eine inklusive sowie verantwortungsvolle Erzählweise sicherstellen.
Dieses kurze Tutorial unterstützt Kulturschaffende dabei, ihre digitale Sensibilität zu stärken und Strategien zur Publikumsansprache durch barrierefreie und ethisch reflektierte digitale Kommunikation zu verbessern.
Das vollständige VET-Curriculum ist in englischer, italienischer und deutscher Sprache auf den Websites der Projektpartner verfügbar ( www.solaris-fzu.de und www.potproject.it/ ).
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Von der Theorie zur Praxis
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Dieses abschließende Video der Reihe erläutert, wie Kulturorganisationen den Schritt von der theorethichen zur praktischen Umsetzung gehen können.
In Anlehnung an Modul 5 des COOL-VET-Curriculums wird dargestellt, wie innerhalb einer Kultur- oder Sozialorganisation ein kleines, aber wirkungsvolles Digital-Media-Projekt geplant und umgesetzt werden kann, unter Berücksichtigung von Zielen, eingesetzten Tools, Zielgruppen und Nachhaltigkeit.
Dieses Video bildet den Abschluss der im Rahmen des COOL-Projekts entwickelten Tutorialreihe und zeigt, wie diese Ressourcen das strukturierte VET-Curriculum Kulturschaffende unterstützen.
Das vollständige VET-Curriculum ist in englischer, italienischer und deutscher Sprache auf den Websites der Projektpartner verfügbar ( www.solaris-fzu.de und www.potproject.it/ ).
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Steckbrief
Projektname: Digital Media Literacy for Cultural Event Organizers
Akronym: COOL
Durchführung: 01.10.2024 - 30.11.2025
Projekt Identifikationsnummer: 2024-1-DE02-KA210-VET-000248487
Projektträger: solaris FZU gGmbH Sachsen
Projektpartner:
POT project from Italy, Perugia
Projektförderung: Erasmus+


Disclaimer
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